Effi briest'ten bir bölüm ; çeviri

'Almanca Tercümeler' forumunda NeslisH tarafından 12 Mart 2009 tarihinde açılan konu

  1. NeslisH

    NeslisH Özel Üye

    Effi briest'ten bir bölüm ; çeviri konusu
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    32. An meine Schwester
    Kairo, Dezember 16, 1843


    Wie man sich an manchen Orten so ungemein angenehm angesprochen fühlt und an anderen, die eben so großes Interesse in ihrer Art bieten, durchaus nicht, das empfinde ich hier einmal wieder recht lebhaft, mein liebes Clärchen, besonders wenn ich an Jerusalem zurückdenke. Es war ein Etwas in der dortigen Natur, das mich eisig berührte. Das Wort Natur ist nicht umfassend genug! Ich meine nicht allein Boden, Kultur, Vegetation, menschliche Ansiedelung, nicht allein Charakter der Landschaft, malerischen Effekt, nicht allein Klima, Himmel und Luft, sondern das alles – und obendrein die gewisse geistige Atmosphäre, die sich um jedes Leben, wie die physische um unseren Erdball legt. Kurz, liebes Clärchen: mit der Anziehungs- oder Abstoßungskraft einer geistigen Atmosphäre, die aus unfaßbaren und unleugbaren Atomen um den Körper eines jeden Lebens gebildet ist, erkläre ich mir, was ich sonst nicht erklären kann. Wie ginge es sonst wohl zu, daß Kairo mir so ungemein gefiele! Eine weite Fläche, charakterlose Höhenzüge, unendlicher Sand, dann, auf dem kultivierten Boden, eine sehr reiche, ich möchte sagen köstliche Vegetation, welche aber, weil sie künstlich und mühselig hervorgebracht wird, die Einförmigkeit eines wohlgehaltenen Obst- und Küchengartens hat – wie denn zum Beispiel alle Palmenwaldungen in Reihen gepflanzt, und in jeder die Bäume gleich hoch sind; – das hat doch im Grunde nichts Reizendes. Dazu hat das Land die letzten drei Jahrhunderte unter türkischem Zepter geschmachtet und eine Reihe von früheren unter einem Regiment, das dem türkischen in brutaler Verwahrlosung der wichtigsten Interessen nicht nachstand, so daß Spuren traurigen Verfalls und tiefer Armseligkeit überall wie offene Wunden klaffen. Dennoch, wenn ich den Nil ansehe, den uralten, ewigen – und die Monumente auch so uralt und ewig: so habe ich Hoffnung für dieses Land und seine Zukunft. Es wird sich doch einmal alles was arabischen Stammes ist und arabische Sprache spricht vereinen und vom türkischen Reich in Asien so gut abfallen, wie die Rajahs in den europäischen Besitzungen von ihm abfallen werden, und die Herrscher in Europa, die es jetzt nicht gestatten wollen, werden es dann müssen, weil es für die Zukunft nicht haltbar ist daß der tote Kopf einen lebendigen Leib regiere: und dann kann Ägypten sich aufrichten. Doch solche Betrachtungen gehören der vergangenen und der kommenden Zeit an; die Gegenwart ist wie ich sie Dir eben beschrieben habe, und deprimiert mich doch gar nicht, was durch die von Jerusalem so sehr geschah. Elend ist zu lindern, der Not ist abzuhelfen, die Armseligkeit ist aufzurichten; unter günstigen und keinesweges nur chimärisch geträumten Verhältnissen, kann man sie sich außerordentlich gemindert vorstellen. Aber diese enge, steinerne Beschränktheit, die in Jerusalem herrscht, diese Verknöcherung des Geistes in Formen von Kirchen, Kapellen, Sekten, Riten, die statt in großartiger Mannigfaltigkeit mit-einander, nur in scharfer Sonderung neben-einander bestehen, und eben dadurch ihre engherzige Beschränktheit an den Tag legen – Clärchen, das ist allzu traurig! Dazu ein Land rings umher wie von Gott bezeichnet zu steinernen Schicksalen, und hier ein von Gott wunderbar gesegnetes, und gleichsam allen bösen Geistern der Verwüstung zum Trotz, herrlich gesegnetes Land, das lauter edle Dinge erzeugt: Zuckerrohr, Reis, Baumwolle, Seide, die süße Dattel, die aromatische Zitrone – ist das nicht wie eine Weihnachtsbescherung? Bei Fostat sind die köstlichsten Baumgärten, deren Kern wie gewöhnlich die Palme bildet, und die als Unterholz ein Dickicht von Bananen, Granaten und Orangen haben. Wenn das alles blüht und trägt muß es ein Pomp ohnegleichen sein. Dies Land ist wirklich wie ich zuerst es nannte, ein Garten Gottes, und außerdem mit einem solchen Schatz von Merkwürdigkeiten der Natur und der Geschichte, und mit so viel Originalität ausgestattet, daß man, wohin man sich wenden möge, durch Interesse irgend einer Art gefesselt wird – von den Pyramiden bis zu den Brutöfen in welchen Millionen von Küchlein alljährlich geboren werden.
    Im Februar werde ich sie besehen, wenn das Belegen der Brutöfen mit Eiern beginnt. Schöne arabische Pferde zu denen ich mich recht gefreut habe, sieht man ab und an prächtig aufgezäumt in der Stadt. In dem Gestüt von Schubra, das höchst grandios angelegt und mit einer Tierarzneischule verbunden ist, kamen sie mir nicht so gar schön vor, denn die Pferde sind wie manche geistreiche Menschen, die nach nichts aussehen, wenn sie so ruhig dasitzen, und prächtig wenn sie lebhaft werden. Es muß sich in der Freiheit tummeln sobald es sich vorteilhaft präsentieren soll. Diese Anstalten fallen mir ein, weil wir über sie den Umweg nach dem Dorf Matarieh, in dessen Nähe die Ruinen von Heliopolis liegen, vorgestern machten. Diese Ruinen sind Sandhügel unter denen Schutt und Steine liegen, und aus denen erhebt sich, wie ein gigantischer Wegweiser der aus der Gegenwart in die Vergangenheit deutet, der Obelisk, welcher einer der ältesten und vielleicht das allerälteste Monument dieser Art ist. Der Name des Königs Osortasen, der in Hieroglyphenschrift ihm eingegraben, soll der früheste Name sein, den man auf Denkmalen findet. Gegen 2000 Jahre über unsere Ära hinaus wird der Obelisk wohl schon hier stehen – ein hübsches Alter für so eine schlanke Nadel von rotem Granit! Ein Gärtchen von Aprikosen- und Orangenbäumen mit Einfassungen von Rosmarin, umgibt ländlich diesen Zeugen der Herrlichkeit der Sonnenstadt On, welche die Griechen Heliopolis nannten, und der mit einem Gefährten, den die Zeit zertrümmert hat, am Tempel des Sonnengottes Phre Wache hielt.
    Die alten ägyptischen Priester lehrten so tiefe Weltweisheit über Grund und Zusammenhang der Schöpfung, besaßen so viel Kenntnis der Natur, Erd- und Himmelskunde, waren so erfahren in Erziehung und Bildung des Menschengeschlechtes, daß seit dem tiefsten Altertum und durch lange Jahrhunderte alle diejenigen zu ihnen pilgerten, welche den Ruhm und die Krone des klassischen Griechenlands ausmachten und bis auf unsre Tage die Größten und Weisesten unter den Großen und Weisen genannt werden. Wer Weisheit, Kunst und Wissenschaft studieren wollte, wer durstig war nach Erkenntnis, ging nach Ägypten und brachte das Samenkorn heim das im Erdreich seines Geistes zu entsprechenden Blüten erwuchs. Hier war nicht Herodot allein, nein! Orpheus, der wie die hebräischen Propheten zugleich Dichter und Seher war; Dädalus, der zauberisch kunstvolle Bildner; Homer, der Sänger von ***tern, Heroen und Menschen; die Gesetzgeber Lykurg und Solon; Pythagoras, Plato und Demokrit; der Astronom Eudoxus; alle wandten sich nach Ägypten, wie zum Quell des Lichtes, und in der Priesterstadt On, wie zu Saïs, bestand eine vorzugsweise besuchte Schule der Tempelweisheit. – Wo einst alle intellektuellen Kräfte gepflegt und entwickelt wurden, pflegt man jetzt Obstbäume, und statt der Blüte der Wissenschaft gedeiht nur noch der Rosmarin von dem ich mir einen großen, kräftig duftenden Büschel abpflückte. Die Hieroglyphen sind zum Teil nicht mehr zu erkennen, denn Wespen haben ihre kleinen Mörtelzellen in deren Vertiefungen hineingebaut, sie dadurch formlos gemacht und ein ergründetes Rätsel mit einem unergründeten zugedeckt. Die Hieroglyphen versteht man einigermaßen zu entziffern, nachdem man die sogenannte Tafel von Rosette gefunden hat, ein Monument auf welchem zwei Namen, Ptolemäus und Berenike in jener Schrift mit griechischer Übersetzung daneben, verzeichnet stehen, und nachdem gelehrte Männer ihr ganzes Leben diesem Studium, und den mit ihm verbundenen ungeheuren und mühseligen Forschungen gewidmet haben, indem sie jenen Schlüssel auch auf andere Zeichen anwendeten. – Ein paar kleine Häuser liegen winzig in der Nähe des Obelisken; von den Spuren der ehemaligen Stadt habe ich aber durchaus nichts Bestimmtes wahrnehmen können. Er steht in völliger Einsamkeit da. Durch das Dorf Matarieh mit seinen weitläufigen Orangengärten ritten wir auf die große Ebene hinaus, die zwischen Kankah und Kairo sich ausdehnt. Es war kalt und ziemlich spät, weil der Weg von Schubra nach Heliopolis durch die Wasser unwegsam gemacht war und uns fast das Doppelte zu reiten gab. Ein scharfer Wind fuhr uns schneidend entgegen, daher ließ ich mein vortreffliches Eselchen aus allen Kräften laufen, und ununterbrochen liefen die Treiber nebenher. Die Leute sind wirklich wie englische Rennpferde trainiert! Einer von ihnen war ein so kleiner Knabe, daß sein Kopf wenig höher als der Rücken des Esels war.
    Der Dragoman sagte ihm er möge doch zurückbleiben und sich ausruhen, aber nein! Er legte nur die Hand auf das Kreuz des Esels, und lief immer mit, obgleich die ganze Tour wenigstens vier Stunden betrug. Der Rückweg über die große Ebene nach Kairo ist langweilig und traurig. Als ich vor vierzehn Tagen anlangte, kam ich aus der Wüste: folglich machte die Halbwüste mir schon einen erfreulichen Eindruck. Hat man sich aber wieder an Leben in der Natur gewöhnt, so vermißt man es schmerzlich. Dennoch machten wir heute und gestern wieder Exkursionen in sie hinein, aber nicht in die Ebene, sondern da wo sie sich in und über den Mokkatam legt. Gestern zu dem Hügel den man Djebbel Achmar nennt, und von dem ich wie von einem ausgebrannten Vulkan hatte sprechen hören. Gewiß ist er das nicht! Er hat mehrere Spitzen und dazwischen Eintiefungen die eine schwache Ähnlichkeit mit einem verschütteten Krater zeigen mögen. Er besteht aus lauter Geröll von Kalkstein, das sehr hübsche Färbungen, wie Porphyr z. B. und eine glänzend dunkelbläuliche angenommen hat, so daß man meint auf Wunder was für Herrlichkeiten zu stoßen. Kleine Fragmente von Karneol und von glänzenden Quarzen haben wir öfter gefunden, doch nie etwas Schönes. Von vulkanischen Produkten keine Spur! – Die Aussicht ist hübsch von oben herab, denn Kairo präsentiert sich vorteilhaft mit seinen schönen Minaretten, und während man im Süden tief hinab zum Nil und zu entfernteren Pyramiden als die von Gizeh blickt, sieht man im Norden das fruchtbare Land des Delta zwischen seinen beiden Armen viel weiter sich erstrecken, als das Auge zu folgen vermag. Im Vordergrund erheben sich die mannigfaltigen zierlichen Formen der Gräber der Kalifen, durch welche hindurch der Weg zum Djebbel Achmar und zum versteinerten Walde führt. Da waren wir heute. Er liegt ziemlich tief in einem Nebental des Mokkatam, das wie ein breites Flußbett aussieht. Sand ist darin auf Sand gehäuft; die Esel versanken bis über die Knie und fielen gar, weil sie kaum festen Grund finden konnten. Endlich hörte dieses Flußbett auf; Hügel schlossen es. Vielleicht war das Wasser einmal über diese Hügel herabgeströmt. Unter ihnen liegt der versteinerte Wald begraben, von Sand verschüttet, und manches große Stück, so wie eine Unmenge von kleineren und von Splittern, mit anderen Steinen vermischt, deckt die Oberfläche der Hügel, die sich in dieser Art noch stundenweit in die Wüste strecken sollen. Dergleichen Überbleibsel aus den uranfänglichen Bildungsepochen unserer Erde, interessieren mich über alle Maßen. Ich befrachtete mich mit einer schweren Ladung von Versteinerungen, unter denen ein großes Stück von einem Sykomorstamm mit all seinen Rindenringen nur besonders gefällt. Das wird einen soliden Pressepapier auf meinem Schreibtisch abgeben! – Enthielte die Wüste überall solche Merkwürdigkeiten, wäre sie überall der Sargdeckel eines großartigen untergegangenen Naturlebens: dann ließe ich sie mir gern gefallen.
    Den Heimweg nehmen wir gewöhnlich mit einem Umschweif, damit die schöne Sonne bis zu ihrem Untergang genossen werde; und der heutige führte uns um die östliche Mauer von Kairo herum, durch die Nekropolis und die Schutthügel mit den Windmühlen, an den schönen Gärten von Fostat vorüber, deren ich vorhin erwähnte, und endlich zu einer Kirche der Kopten, die hier liegt. Etwas so Trauriges, Finstres, Beklommenes wie diese Kirche kann man sich schwer vorstellen. Der ganze innere Raum zerfällt in Abteilungen, die durch Gitter, Lattenwerk und Bretterwände umzingelt, und ganz für sich bestehend sind, denn bei der hier herrschenden Dunkelheit sieht man nicht was in ihnen geschieht. Der Altar steht in einem Verschlag, und vor demselben ist ein anderer, in welchem lesende Priester saßen. Rechts und links wieder andre, und hinterwärts auch; Gitter wohin man den Blick wendet – wie in der Kirche einer Strafanstalt; nirgends ein Bild, ein Schmuck, eine Verzierung, kein Altar zu sehen, nicht einmal ein Kruzifix! Rings umher unendliche Traurigkeit. Krücken auf die sich die Andächtigen in Ermangelung der Bänke beim langen Gottesdienst stützen, und die an den Wänden lehnen sollen, konnte ich nicht gewahr werden. Das muß nun vollends erbarmenswert aussehen! Dann kommt der
    Gedanke eines Krankenhauses zu dem eines Gefängnisses. O Himmel! Unsere hohen weiten herrlichen alten Dome und diese Klausen – können sie demselben Gott zum Dienst und zu Ehren erbaut sein? Ich meines Teils fragte mich heimlich, ob die Kopten nicht etwa lebendig gewordene Mumien sein dürften: für solche etwa könnte ich diese Kirche begreifen. – Ach ja! Woher der Name Kopten abgeleitet wird, wollte ich erwähnen. Entweder ist er das arabische korrumpierte Wort für Ägypter, oder für Jakobiten; und letzteres klingt nur sehr wahrscheinlich. Ich habe doch schon viele Kirchen und von vielen Konfessionen und Sekten gesehen; aber eine solche nie!
    – In Fostat sind noch mehr wie in Kairo die Quartiere, welche immer nur aus sehr wenigen Straßen bestehen, durch Tore abgesperrt, die nachts sämtlich geschlossen werden, und die man alsdann durch den Wächter öffnen lassen muß. Zum Glück hatten wir das nicht nötig, denn wir passierten heimkehrend mehr Tore, als sämtliche deutsche Festungen haben.






    32.Kız Kardeşime

    Kahire, 16 Aralık , 1843


    Nasıl ki insan bazı yerlerde kendini son derece rahat hisseder ve bazen başka türlü ilgilerini kendi tarzında sunar, asla , bunu tekrar birkere daha sevimli buluyorum, benim sevimli Clärchen’im,özellikle Kudüs’ü düşündüğüm zaman tekrar aklıma geliyor. Oranın doğasında bana buz gibi dokunan birşey vardı.Doğa cümlesi herşeyi anlatmaya yetmiyor! Ben sadece yerini, kültürünü ,bitki örtüsünü, insanların yerleşimini ve sadece çevrenin karakterini, renklerin etkisini , sadece iklimini , gökyüzünü, havasını değil, bilakis hepsini ve üstelik insanların hayatında, fiziksel olarak bütün dünyamızı kapsadığı gibi,ruhen rahat bir atmosfer olduğunu anlatmak istiyorum. Kısa, sevgili Clärchen: manevi atmosferin çekim ve itme gücü ile, inkar edilmez ve akıl almaz atomların insanların etrafında dönmesinden oluştu, kendime , başka şekilde açıklayamam mı diye anlatıyorum.Kahire son derece çok hoşuma gitti , başka türlü nasıl olabilirdi ki! Diğer birşey, karaktersiz teleferikler, sonu olmayan kum, sonra, kültürlü çevrede, oldukça zengin, demek istiyorum ki, enfes bir bitki örtüsü, ama bunlar, özenle emek verilerek çok güzel bir şekilde yapılmış, meyve ve sebzelerin yetiştiriliş şekli, -mesela palmiyelerin bir sırada dikildiği gibi ve bu ağaçların hepsinin aynı yükseklikte olması -aslında bunların bir çekiciliği yok. Bunun yanı sıra bu ülke üç asır boyunca Türk hükümdarlarının egemenliğinde kaldı ve bundan da önce bir düzine başka yönetimler altında kaldı, Türklerin bölgenin en önemli ihtiyaçlarını şidddetli bir şekilde ciddiye almamalarının izleri öyle ki, üzüntü, çöküntü ve derin bir yoksulluk her tarafta açık yaralar gibi sızlıyor. Buna rağmen , Nil’e baktığım zaman, o yaşlı, o uçsuz bucaksız heykellerde o kadar yaşlı ve uçsuz bucaksızki : Bu nedenle bu ülke ve geleceği için tekrar ümitleniyorum. Bir gün bütün Arap nesli ve arapça konuşan halklar birleşecek ve Asya’daki Türk İmparatorluğu’ndan, Rajahslar’in Avrupa’da onlardan ayrıldığı gibi, ayrılacaklar ve Avrupa’daki hükümdarların şimdi istememesine rağmen o zaman gelince mecbur kalacaklar, çünkü gelecek için ölü bir kafanın sağlam bir vücudu yönetmesi doğru değil:Ve bundan sonra Mısır kendini doğrultabilir.Böyle izlenimler geçmiş ve gelecekteki zamana ait; bu çevre benim sana yazdığım şekilde, ve Kudüs’teki şaşırdığım kadar, cesaretimi kırmıyor . Sefalet dindirilir , sıkıntı sonlandırılır, fakirlik giderilebilir; uygun şartlar altında ama asla sadece chimärisch düşsel şartlar ,onları olağanüstü şekilde azaltmak düşünülebilir. Kudüs’teki hüküm süren bu dar ve taşlaşmış darkafalılık , ruhun bu fosilleşmesi kilise, küçük kilise , tarikat ve Riten formunda, bunun yerine birbirleriyle muazzam çeşitlilik gösterir,ama sadece keskin şartlarda bu birliktelik gerçekleşmez, bu yüzden karamsarlıklarını güne yansıtıyorlar. -Clärchen , işte bu çok üzücü! Buna dahil olarak bir ülke Allah tarafından taşlaştırılmış kaderi ile anılıyor ve burası Allah tarafından çok güzel bir şekilde kutsandı, buna rağmen bütün kötü ruhlardan, korunmuş bir ülke, devamlı kıymetli şeyleri üretiyor: şekerkamışı, pirinç, pamuk, ipek, tatlı hurma, aromalı limon- bu aynı noel zamanı gibi değil mi? Fostat’da iştah açıcı meyve bahçeleri, onların çekirdekleri palmiye ağaçlarının şeklini alıyor, ve muz, nar ve portakal ağaçlarından bir çalılık. Bunların hepsi açarsa çok güzel bir manzara oluşur.Bu ülke gerçektende önceki söylediğim gibi, Allah’ın bahçesi olarak anılıyor, bunun dışında doğanın ve tarihin bu kadar tuhaf hazinesi ile, ve bu kadar cok orjinallik barındıran, insan, nereye bakarsa her tarafta aynısını görür- Piramitlerden Brutöfen’a kadar her yıl milyonlarca civciv doğacak.

    Şubatta Eiernlerle Brütofen yer kaplamaya başladığında onu gözden geçireceğim.Kendimi onların yanında tamamen mutlu hissettiğim güzel arap atları sonu görünür ve görkemli bir şekilde şehirde dizginlenir.Oldukça muazzam bir şekilde dayanan Schubre’nın Gestüt’ünde ve veteriner okuluyla bağlı bana hiç de iyi görünmüyor.Çünkü atlar oldukça sakin bir şekilde oturduğunda bir şeye benzemeyen akıllı insanlar gibidir ve hareketli olduklarında görkemlidirler.Yararlı bir şeyi sunar sunmaz özgürlük içinde cirit atmak zorundadır.Bu kuruluşlar bana, evvelki gün Heliopolis’in yıkıntılarının yakınındaki Matareich köyüne dolambaçlı yollardan gittiğimizi hatırlatıyor.Bu yıkıntılar moloz ve taşlar altında duran ve ev gibi yol işaretleri arasından yükselen ve belki de bu sanatın en eski anıtı olan Obelisk’i günümüzden geçmişe yorumlayan kum tepeleridir.Hiyeroglif yazısıyla kazınılan Osortasen Kralı’nın adı olsa gerek.Bizim çağımızdan 2000 yılına doğru Obelisk belki de burada duruyor olacak- kırmızı granitten öyle ince bir iğne ki şirin bir çağ! Kayısı bahçecikleri - ve biberiyelerin kıvrımıyla portakal ağaçları , bu şahitleri Yunanlı Heliopolis diye isimlendirilen Güneş şehri On’un harikalığı ve Güneş Tanrısı Phre Wache’nin tapınağında duran harap edilmiş zamanı tehlikeyle çevreler.

    Eski Mısır papazları yeryüzündeki derin dünya bilgeliğini ve yaratılışla ilişkisini öğretirlerdi,doğa dünya ve gökyüzüyle ilgi çok bilgi verirlerdi,en eski çağlardan beri ve uzun yıllar boyu her şeyin, şöhretin ve klasik Yunan ülkelerinin taktığı tacın ona yollanacağını ve büyüklük ve bilgelik adı altında isimlendirilen en büyük ve en bilgili günümüze kadar insanların kötü huyları , eğitim ve öğretim ile düzeltilmiş.Kim bilgelik, sanat ve bilimle uğraşmak isterse,kim bilgiye susamışsa , Mısıra gitti ve ruhun dünya zenginliğinde sözü geçen çiçekleri yetiştirdiği vatana tohum tanesi getirdi . Hayır , Heredot burada yalnız değildi! İbrani Peygamberler aynı zamanda şair ve Seher olan Homer;yasa koyucu Lykurg ve Solon; Pisagors , Plato ve Demokrit ;astronot Eudoxus; hepsi ışığın kaynağıymış gibi Mısır’a döndü,ve Sais’miş gibi rahip şehri On’da tercihen başardı,tapınak bilgeliğinin okulunu ziyaret etti. Bir zamanlar nerede entelektüel güçler korunur ve geliştirilirse, şimdi meyve ağaçları korunur ve bilimi en parlak zamanının yerine biberiyenin en büyük, güçlü ve güzel kokulu salkımlarını topladım.
    Hiyerogliflerin bazı bölümleri tanınmıyor, çünkü yabanarıları onların küçük harç bölümlerine çukurlar yapmışlar, böylece şekilsiz oldu ve iç yüzü anlaşılan bir araştırma anlaşılamayan bir araştırma ile örtüldü.
    İnsanlar bir dereceye kadar bu şifreyi çözmeyi başardı, sonra sözüm ona rozetin tahtasında buldu ,yunan çevirilerine dayanan kutsal kitaplarda adı geçen Ptolemäus ve Berenikenin heykelleri , duruyor, sonra insanlar bunların tüm yaşamlarını bu araştırmalardan öğreniyorlar ve onlar her anahtarı başka bir ipucuna uygulayarak olağanüstü ve yorucu araştırmaya ithaf ettiler.Obeliskenin yakınlarında birkaç küçük evde yer aldığı,önceki eski şehirde bulunan fakat şimdi algılanamayan birkaç izden anlaşılıyor.O tamamiyle yalnızlığın içinde kalmış.Materieh Köyü onun geniş portakal bahçeleriyle büyük bir ovada ritten , Kankah ve Kahire arasında genişler.Çok soğuk ve oldukça geç olmuştu, çünkü Schubra’dan Helopolis’e giden su yolu geçilmez olmuştu ve biz iki çift, atla hızlıca geçtik.Keskin bir rüzgar bize doğru şiddetle esiyordu ,bu yüzden mükemmel eşekciğimi tüm gücüyle koşturttum ve sürücüler sürekli yanlarında yürüyordu. İnsanlar gerçekten bir İngiliz yarış atı gibi koşuyordu.Bunlardan biride boyu eşeğin sırtını bile geçmeyen çok küçük bir erkek çocuğuydu.


    Dragoman ona bekleyip dinlenmek istediğini söyledi, ama hayır!O elini eşeğin sırtına koydu ve beraber yürüdü, bütün yolculuk en az dört saat sürmesine rağmen, Kahire’ye geri dönüş sıkıntılı ve üzüntülü. Ben on dört gün önce, çölden geldim: yarım çöl bana güzel geliyordu. İnsan kendisini tekrardan doğada yaşamaya alıştırdı mı, insan böyle acılı bir şekilde özlüyor. Biz bugün ve dün tekrar ona doğru yürüyorduk, ama ovaya doğru değil, aksine Mokatama’da uzanan yere doğru. Dün Djebbel Achmar denen tepeye doğru, aktif bir volkan hakkında konuşulduğu gibi onun hakkında da konuşulduğunu duydum. Biliyorum ki o değildir. Üzerinde kratere benzer sivrilikler ve aralarında oluklar var . Tümsekler kireç taşlarından oluşmuş, çok güzel porfir gibi renkleri var ve parlak karamavi renkli olmuş gibi, öyle düşünülüyor ki bazı mucizeler üzerine ne türlü hoşluklarla karşılaşılıyor. Küçük Karneol parçalarından ve parlayan kuvarslardan sürekli buluyorduk, ama pek güzelini bulamadık. Volkanik madddelerden hiç bir iz yoktu! Manzara yukarıdan aşağıya doğru baktığın zaman Kahire’nin güzel minareleriyle kendisini çok güzel sunuyor ve güneye bakarken Nil’e ve uzaktaki piramitlere Gizeh’ten bakarken, kuzeydede gözün alamayacağı biçimde iki kolun arasında çok uzaklara doğru genişleyen bir ova seçiliyor. Ön tarafta nazik forumda halifelerin mezarlari, Djebbel Achmar’a giden yol ve taş gibi ormanlar uzanıyor. Bugün oradaydık. Görünüşü geniş bir nehir yatağı gibi olan Yemen’in yakınındaki derede uzandı.
    Orada kum, kum üzerine serpilmiş; eşek kumların üzerinde yürüdüğünde dizlerine kadar gömülüyordu, çünkü sert bir yer yoktu. En sonunda bu nehir yatağı bitti, tepeler onu kapatıyor. Belki bir zamanlar su bu tepelerin üzerinden akıyordu.Onun altında fosilleşmiş ormanlar gömülü, üzeri kumla kapatılmış bazı büyük parçalar, irili ufaklı parçalardan oluşmuş gibi diğer taşlarla karışmış tepelerin üstünü örtmüş, aynı bu şekilde saaatlerce uzaklıkta çölün üzerini kapatır gibi. Dünyanın gelişmesi, değişmesi gibi, ilgimi çekiyor, fosilleri yakından inceliyordum, aralarından Sykomorstamm’dan büyük bir parça sadece onun kabuk halkalarıyla beraber olarak özellikle hoşa gider. Bu benim masama sağlam bir baskı kağıdı bırakacaktır!- Çölün her tarafında böyle tuhaf şeyler mevcut, büyük bir kişinin , gerçekte yaşamış birisinin: tabut kapağı her tarafta olsaydı bu çok hoşuma giderdi.

    Bu güzel güneş batana kadar Umschweif ile anayoldan tadını çıkarıyoruz; ve bizi bugünkü Kahire’nin doğu duvarının etrafında, Necropolis’in içinden ve yel değirmenli olan hendeklerden, daha önce sözünü ettiğim Fostat’ın güzel bahçelerinden, ve nihayet Kopten’in burda bulunan kilisesini gezdirdi. Böylesine üzüntülü, Finstres, ve boğucu Bir kiliseyi insan zor anımsar. İç oda parmaklıklardan, Lattenwerk ve tahtadan duvarlardan kısım kısım ayrılmakta ve sadece kendisi için oluşmuş. Çünkü buradaki karanlıktan onların içinde olanlar gözükmüyor. O kilise sunağı bir sandıkta duruyor ve onun önünde bir başkası, onları okuyan papazlar oturmuştu. Sağda solda gene başkaları, ve arka tarafta; gözünü nereye çevirsen parmaklıklar - sanki ceza dağıtılan bir kilise; hiçbir yerde ne resim, ne takı, ne çekicilik, ne bir sunak, ne de bir İsa heykeli göze çarpıyor! Çevresinde bitmek bilmeyen hüzünler. Cemaatin uzun dua da ayakta kalmasını sağlayan destekler, ve duvarlara yaslanmak zorunda olanlar, farkına varamadım. Bu tamamiyle acınacak bir görünüşte olmalı.

    Sonra bir hapishaneye hastanenin düşüncesi gelir. Gökyüzü! Bizim yüksek, beyaz, azametli, yaşlı katedralimiz ve bu hücrede Allah’ınıza dua edebilir ve şerefine ulaşabilirsiniz. Kendi kendime gizlice Kıpti’nin hala Mumya olarak canlı olup olmadığını soruyorum : Bu ,kiliseyi kavramak için. Ahh evet! Kıpti isminin nerden türediğini ortaya çıkarmak istiyorum. Bu kelime ya Mısırlılar için Arapça kötü yola sürükleyici bir kelime, yada Jakobiten için ve en son olarak gerçekten benzedi. Ben birçok kilise ve birçok mezhep ve dogmaya uygun olmayan mezhep gördüm; fakat böyle asla. Fostat’ta Kahiredeki gibi birçok konak var, hangisi az caddeden oluşur, büyük kapı kilitli, geceleri hepsi kapalı ve bekçiler kapattırmalı. Bize şans gerekli değil, çünkü biz birçok büyük eve dönme kapısından geçtik, bütün alman hisarları gibi.
     

  2. NeslisH

    NeslisH Özel Üye

    37. An Gräfin Schönburg-Wechselburg
    Kairo, Dienstag, Februar 20, 1844
    Vorgestern Abend, liebe Emy, landeten wir bei Bulak und zogen mit wahrhaft heimatlichen Gefühlen wieder im Hôtel d'Orient ein. Das waren zwei Monate von merkwürdiger Abgeschiedenheit! Europa war wie untergegangen unter meinem Horizont: das mußte ich immer denken, wenn ich den Kanopus aufgehen sah. Hier steigt es wieder auf. Briefe, Zeitungen, Reisende, Landsleute, Bewegung des Gehens und Kommens stellt die Verbindung her, und Kairo scheint mir nicht ferner vom Mittelpunkt des europäischen Lebens zu sein, als Lissabon. O, Sie glauben nicht was das für einen Unterschied macht, ob man Europa mitten in dem unruhigen europäischen Treiben betrachtet oder zwischen den erhabenen Ruinen Ägyptens. Übrigens kann ich Ihnen nicht versprechen, daß meine morgenländische Ruhe mir auch in Europa treu bleiben wird. Hier ist es in der Beziehung wunderschön. Wie viel hundert Meilen im Raum ich seit dem vorigen Sommer durchwandert sein möge, ist dagegen von geringer Bedeutung, daß ich in der Zeit wirklich durch Jahrtausende gepilgert bin; und nicht in Büchern, oder auf dem Papier, oder in Gedanken: nein, in der Wirklichkeit, auf dem uralten Boden, zwischen den ursprünglichen Monumenten. Da rollt die Geschichte sich friedlich auf, wie ein künstlich gewirkter, reicher Teppich, der noch lange nicht unseren Erdball umspannt, und noch viele Millionen Hände nötig hat; und aus den Felsentempeln von Abusambul sieht man mit ruhigerem Interesse dem Treiben der wirkenden Hände zu, als in der Nähe, wo man die einzelnen Fäden des Gespinstes sieht.
    Abusambul (Abusimbil, Ipsambul) ist der erste Tempel, wenn man von den oberen Katarakten und Wadi Halfa in Nubien den Nil abwärts fahrt. Zugleich ist er auch einer der ältesten aus pharaonischer Zeit. Die königlichen Namensschilder – die ich mit Wappen, Kronen, Namenszügen und Legenden auf unseren Petschaften oder Siegelringen vergleichen möchte – nennen als Erbauer den großen Sesostris (Remeses III., auch Ramses) dem die Chronologie approximativ seinen Platz um das Jahr 1550 vor unserer Ära anweist. Erbauer ist nicht das richtige Wort, denn der ganze Tempel ist in den Felsen gehauen, in die Steinwand des libyschen Gebirges, das hier unmittelbar ans linke Ufer des Nils tritt. Die Macht der ägyptischen Architektur, welche dem Beschauer den Eindruck einer ungeahnten, einer maßlosen Erhabenheit gibt, liegt in ihren großen, ruhigen, festen Linien, und in der Harmonie ihrer kolossalen Proportionen, welche meistens so glücklich getroffen sind, daß sie nie bedrücken, nie ungeheuerlich sondern majestätisch erscheinen. Die äußeren Seitenlinien der Tempel, der Pylonen, sind immer abgeböscht, dadurch werden sie oben um ein Geringes schmaler als unten, aber das genügt vollkommen um ihnen den Ausdruck von Leichtigkeit, von Aufsteigen von der Erde zu geben, dessen sie bedürfen um nicht wie steinerne Kasten auszusehen. Auch die Fassade dieses Felsentempels hat die Böschung. Vier sitzende Kolosse halten vor ihm an die Wand gelehnt Wache, und durch eine wunderschöne Tür tritt man in die erste Vorhalle, die durch zwei Reihen von vier an Pfeilern stehenden Kolossen in drei Schiffe abgeteilt ist. In der zweiten, kleineren Vorhalle findet dieselbe Abteilung aber nur durch zwei glatte Pfeiler auf jeder Seite statt. Sie führt in ein Vorgemach und dieses in das eigentliche Heiligtum, an dessen Hinterwand vier verstümmelte ***terbilder nebeneinander sitzen. Sehen Sie, liebe Emy, so einfach ist die Anlage eines ägyptischen Tempels, welche nur in Einzelheiten, in Abteilung kleiner Seitengemächer, oder in Anordnung der Vorhalle Abwechslung darbietet. Der allertiefste Ernst bleibt in einem solchen Grade vorherrschend, daß ich mich bis in die Seele hinein feierlich gestimmt fühlte, leise sprach, langsam wandelte. Ernst freundlich blickten die schönen Kolosse auf mich herab, grade so, wie sie auf den großen König Sesostris herabgeblickt haben, als er nach Vollendung des Tempels dem Gott zu huldigen kam, welcher vermutlich Osiris gewesen ist, da seine Gestalt, mit der Sonne über dem Sperberkopf, sich am häufigsten in den Wandbildern wiederholt. Wie Ihr so einsam seid, Ihr alten Kolosse! Der Gott dessen Heiligtum ihr schützt ist dahin, sein Tempel entweiht, sein Dienst gefallen, sein Volk und seine Könige sind Staub; und ihr steht so ruhig da, als ob euch das alles nichts anginge. Seid ihr etwa Symbole der Zeit die alles überdauert? Oder der Hoffnung, die alles überlebt? Oder der Kraft, die alles erträgt? Alles! Sogar den Sturz der alten Welt, und lächelnd und ernst zwischen deren Trümmern auf eine neue herabschaut? – Die Kolosse sind etwas, das nur die ägyptische Skulptur kennt, und sind das Einzige, was sie meisterhaft schön gemacht hat. Die Rossebändiger auf Monte Cavallo sind kolossale griechische Statuen; der farnesische Herkules ist eine kolossale römische Statue. Die ägyptischen Kolosse sind aber nicht sowohl riesenhafte Menschengestalten, als titanische Gedanken und Kräfte, welche das gemeinsame Menschengeschlecht beseelen und nicht dem Individuum besonders angehören. Man hat sie ausgedrückt durch ein edles, regelmäßig schönes Antlitz voll unzerstörbarer Ruhe über einer Gestalt in welcher wiederum die tiefste Ruhe sich ausspricht, indem sie sitzend die Hände auf den Knien, stehend die Arme über der Brust gekreuzt hält, übrigens die Formen nur grade erkennen läßt, mehr andeutet als ausführt. Wie Säulen, wie Pfeiler, wie Felsen erscheinen die Kolosse, stets wie etwas Mächtiges, Unerschütterliches, Gewaltiges, welches der Natur und dem Geist innewohnt, und eben das hat mir die Idee gegeben, daß sie keine Menschen darstellen sollen. Aber die Königskolosse? Werden Sie sagen. Jeder König war »Sohn der Sonne«, und selbst die »Sonne Ägyptens«, ein Symbol unendlicher Gnade, unendlicher Macht: und in dieser Beziehung konnte sein Bild kaum anders, als in der Form des Kolosses wiedergegeben werden. Auf ihren Gürteln tragen die Kolosse von Abusambul die Namensschilder, welche dem Remeses III. gehören sollen. Die Hieroglyphen sind schön und klar gearbeitet, gehoben aus vertiefter Fläche, nicht bloß eingegraben. Die Wandbilder sind ungemein roh. Die äußeren sitzenden Kolosse reichen fast bis zum Fries empor und ruhen auf Sockeln. Der Fries, Gesims und Pfeiler der Eingangstür, die Strebepfeiler zwischen den Kolossen, sind mit reichen Verzierungen von schöner Arbeit geschmückt. Der Baumeister hat ungestört der erhabensten Inspiration folgen dürfen, und nur grade die Darstellung der ***terbilder ist dem gegebenen Typus unterworfen geblieben – was einen wirklich abstoßenden Gegensatz erzeugt. Der ursprünglich freie Platz vor dem Tempel ist sehr durch den Sand verschüttet, welcher über die Felswand herübergeweht ist und sich so an die Fassade gelehnt hat, daß der erste Koloß zur Rechten nur noch grade bis zum Kopf frei ist, der zweite bis zum Gürtel, der dritte bis zu den Füßen, und allein der vierte ganz und gar. Der Eingang und die erste Hälfte der Vorhalle sind auch sehr verschüttet. Von Menschenhand zerstört sind nur die vier Bildsäulen der ***ter im Heiligtum; aber kann es wohl ein melancholischeres Schicksal geben, als gegründet zu sein mit der unverbrüchlichen Zuversicht zur Ewigkeit und unterzugehen im wehenden Staube?
    Der Tempel von Hamada weist Schilder auf, welche der Dynastie der Thotmoses angehören, und diese ging derjenigen der Remesiden vorher, die man als Gründer der Felsentempel – wer weiß, ob mit Recht? – betrachtet. Dieser Tempel liegt ganz in der Wüste, und ist daher sehr versandet, auch zerstört, denn alle Decken sind eingeschlagen, Schutt und Steine türmen sich auf dem Fußboden, der Portikus welcher aus dreimal vier Pfeilern und vier Säulen besteht, ragt verstümmelt aus dem Sandmeer. Dennoch kann man in die Gemächer dringen, die aus einem Vorzimmer und einem Hauptsaal bestehen, welcher zu jeder Seite zwei Kabinette hat. Die Hieroglyphenarbeit ist ausnehmend zierlich, und feiner koloriert, als ich sie sonstwo gesehen. Zwei niedliche Vögel, den Enten ähnlich, vielleicht eine Ibisart, waren besonders sauber mit Bezeichnung der einzelnen Federn an den Flügeln geschnitten und bemalt, so daß sie ungefähr wie Zuckerwerk an unseren Weihnachtsbäumen aussahen. Überbleibsel von Gemäuer aus ungebrannten Ziegeln vor dem Portikus, deutet auf spätere Benutzung; Spuren einer Schafherde in demselben auf gegenwärtige.
    Dem Tempel von Seboa ist es schlimmer noch ergangen: kein Eindringen war uns möglich, bis zum Fries füllt Sand ihn aus, und die Pfeiler seines Portikus ragen nur mit dem Knauf aus diesem vernichtenden Element hervor. Hier zum ersten Mal, wenn man mit Abusambul die Tempelschau beginnt, findet man Pylonen, welche der ägyptischen Architektur ebenso eigentümlich sind, wie die Kolosse ihrer Skulptur. Pylonen sind die majestätischen Eingänge zum Vorhof des Tempels, welche dem ganzen Bau eine unbeschreibliche Würde verleihen. Ich wüßte kein europäisches Triumphtor von solchem Adel und solcher gebieterischen Erhabenheit, wie z. B. die Pylonen von Edfu. In Seboa sind sie nicht von den besten Verhältnissen, überdies zerfallend und geflickt. Eine Allee von Sphinxen bildet den Zugang zu den Pylonen. Innere Sammlung, Macht des Gedankens und sybillinischer Tiefsinn haben wohl nie einen großartigeren Repräsentanten als das Antlitz der Sphinx gefunden. Bloß vom Anschauen wird man ganz ernst, und dadurch zur Stimmung vorbereitet in der man einen Tempel betreten muß. Zwei Sphinxe sind noch ganz unverschüttet, die ersten der Allee neben denen zwei Kolosse an Pfeilern aufrecht stehen. Von vier anderen sind nur die Köpfe frei und vielleicht mögen noch mehrere gänzlich im Sande begraben sein, der sich hier hügelartig bis zum Fuß der Pylonen, wo zwei Kolosse umgestürzt liegen, angesammelt hat.
    Der schöne und wohlerhaltene Tempel von Dake ist ein Werk der Ptolemäer; außer verschiedenen Namensschildern stehen auch die von zwei Königinnen, Berenike und Arsinoe, zwischen den Hieroglyphen. Die griechische Hand, unter der alles so wundervoll leicht und klar sich ausgebildet, hat diesen Tempel errichtet, und doch ist er ganz im ägyptischen Charakter – nur nicht finster, sondern ernst; nur nicht schwer, sondern fest; das zu Viel verstanden die Griechen, und nur sie, meisterhaft zu vermeiden, und doch nirgends eine Lücke zu lassen. Durch edle Pylonen tritt man in einen offenen Vorhof, und aus ihm in den eigentlichen Tempel, welcher nach hergebrachter Weise mit einer Vorhalle und mit verschiedenen in der Tiefe sich folgenden Gemächern eingerichtet ist. In einem Seitenkabinett befindet sich eine Treppe; da sämtliche Decken eingeschlagen sind, läßt sich nicht bestimmen ob sie zu oberen Gemächern oder nur auf das Dach geführt habe. – Christliche Zerstörungssucht macht sich hier schon sehr bemerklich. Die Monumente der Pharaonen verfielen dem Religionshaß der Perser, welche im Großen das Zerstörungswerk trieben, und Obelisken stürzten, Kolosse zersägten und sich mehr an die Massen hielten, während die Christen die Einzelheiten zu vernichten strebten, Mauern und Pylonen stehen ließen, aber die Bildwerke ganz mühsam mit dem Hammer ausklopften, dann die Mauern übertünchten und mit den Bildern ihrer Religion bemalten, und den Tempel des Osiris in eine Kirche umschufen. Die Araber warfen später ägyptische, persische und christliche Bestrebungen zusammen über den Haufen, und verbrauchten zu ihren Moscheen was sie an passendem Material in den alten Bauten vorfanden. Und endlich kamen die Türken! Die verwahrlosten nur, ließen umkommen, ließen wegschleppen; – bis Mehemed Ali jetzt das gründlichste Vertilgungsmittel erfunden hat: er läßt Kalk aus den Monumenten brennen. Die Räubereien der Kunstfreunde, die Nachgrabungen und Untersuchungen der Gelehrten für ihre wissenschaftlichen – der armen Bewohner des Landes für ihre geldgierigen Zwecke, helfen treulich der Zerstörung nach; und binnen ein paar Generationen ist stark zu vermuten, daß nur das Unzerstörbare, die Felsentempel und die felsenähnlichen Ruinen von Karnak, den späteren Geschlechtern eine Ahnung von dem urkräftigen Schöpfergeist der Pharaonen geben werden.
    Der herrliche Tempel von Kelabsche ist mit wahrem Grimm ruiniert worden und liegt eigentlich halb in Trümmern. Die Pylonen und die Wände stehen, aber die ungeheuren Blöcke der Decken sind eingeschlagen, die acht Säulen des Vorhofs sind bis auf eine einzige umgestürzt und die abermals acht der Vorhalle bis auf zwei. Auf diesen Blöcken und Trümmern muß man herumklettern und man tut es mit wahrer Freude, denn die Hieroglyphenarbeit ist nicht nur ihrer großen Zierlichkeit wegen interessant, sondern auch dadurch, daß an manchen Stellen nur die rote Vorzeichnung auf der Mauer, ganz wie mit Rotstift gemacht, da ist. Nie ist sie ausgeführt worden. Neben diesen Vorzeichnungen, neben einer niedlichen Figur des Horus, der auf einer Lotusblume, dem Attribut seiner Mutter Isis, kauert, schauen starre Heiligenbilder, auch abgekratzt und verwischt von den Wänden herab – was auf die Verwüstung von Kelabsche durch Mohammedaner deutet. Bedenkt man wie z. B. diese Decken gemacht waren, nämlich so daß Steinblöcke aus einem Stück, wie Bretter nebeneinander liegend und von einer Wand zur anderen reichend, sie bildeten: so wird man keine andre Gewalt als die Raserei des religiösen Fanatismus finden, die im Stande wäre dergleichen zu ruinieren. Tritt man aus den Pylonen heraus, so erstreckt sich ein schnurgerader mit großen Quadern gepflasterter Weg bis zum Nil und steigt dort mit einer breiten Treppe bis zu ihm herab. Zu beiden Seiten derselben ist ein Kai von demselben Material ausgeführt um das Abstürzen des Erdreichs zu verhüten. Hierin spricht sich der solide römische Pomp recht klar aus. Hinter dem Tempel erstrecken sich ungeheure Steinbrüche; zwischen ihnen und dem Dorf Kelabsche steigt man zu einem Abhang empor und gelangt zu dem kleinsten, aber vielleicht dem merkwürdigsten aller nubischen Felsentempel. Er besteht nur aus einer Vorhalle, die in der Hinterwand zwei Nischen, jede mit drei sitzenden Figuren hat und dazwischen die Tür zum Heiligtum, in welchem die Bank der vier ***ter, aber ohne ihre Statuen sich befindet. Diese ***ter sind wahrscheinlich immer Osiris, Isis und Horus, und vielleicht Amon, vielleicht der Gott, der in dem Tempel herrschte, vielleicht die Gründer desselben. Die eigentliche Merkwürdigkeit sind aber die beiden dicken, flach kannelierten Säulen, welche die Decke der Vorhalle unterstützen: dorische Säulen nennen wir sie jetzt; hier im Felsentempel von Kelabsche ist ihre Wiege. Ferner: der Tempel hat keinen anderen Vorhof als den, welchen zu beiden Seiten glatt behauene Felsenwände bilden, die mit großen Darstellungen bedeckt sind; die eine zeigt das Getümmel einer großen Schlacht, Kämpfende, Besiegte, Sterbende, vor allem einen königlichen Helden vom Streitwagen herab kämpfend; die andre, denselben Helden auf dem Thron sitzend, und den Huldigungs- und Tributzug des unterjochten Volks an sich vorüberziehen lassend. Ein Altar mit Speiseopfer steht vor ihm. Tiere aus dem inneren Afrika werden ihm hauptsächlich vorgeführt: Giraffe, Löwe, Tiger, Antilope; ein Mann bringt eine Gazelle getragen; ein andrer führt Affen; noch einer hat Tigerfelle über dem Arm hängen. Ochsen wandeln auch mit. All diese Tiere sind unverkennbar genau. Da nun der große Sesostris Kriege im inneren Afrika führte und die Äthiopier tributpflichtig machte, so schließt man, daß er den ***tern zum Dank diesen Siegestempel errichtet habe. Danaos, der von Ägypten aus Griechenland kolonisierte und Argos gründete, wird von einigen für einen Bruder, von anderen für einen Zeitgenossen des Sesostris gehalten. Zum Glück hat bei diesen beiden Tempeln nicht die geringste Sandverschüttung stattgefunden.







    37.Kontes Schönburg - Wechselburg'a

    Kahire, Salı, 20 Şubat, 1844

    Geçen günün akşamı, sevgili Emy, Bulaka vardık ve samimi vatani duygular ile tekrar Hotel d'Orient' e yerleştik.2 ay boyunca tuhaf yalnızlık içerisinde geçti. Avrupa benim gökyüzümden batmış gibiydi: hep bunu düşünmek zorunda kaldım Kanopus doğuşunda.Burada tekrar yükseliyor. Mektuplar, gazeteler, seyahat edenler, köy insanları gidişin ve gidişin hareketleri bağlantıyı kuruyor ve Kahire bana Avrupalı hayatın merkezinden hiç uzak gelmiyor, Lizbon gibi. Siz tam da Avrupanın huzursuz hareketler içerisinde gözetlemenin ve Mısırın yüce yıkıntıları arasında ne kadar farkettiğini bilemezsiniz. Esasen size doğulu huzurumun bana Avrupada ne kadar sadık kalacağına dair söz veremem. Burada ilişki çok güzel. Bunun aksine geçen yaz kaç yüzlerce mil yer dolaştığım az anlam taşımaktadır. Gerçekle sanki asırlarca hac yolculuğu yapmışımdır ve kitaplarda değil ya da kağıt üzerinde ya da düşüncelerde, hayır gerçekten çok eski topraklarda, ilkel anıtların arasında, tarih sakince gün ışığına çıkıyor aynı bir suni zengin halı gibi, henüz bizim dünyamızı sarmamış ve milyonlarca ele ihtiyacı varmış gibi ve sakin bir ilgi ile bu fayda eden elleri Abusambulun kayalarda ki tapınaklarından izliyorsun, yakınından dokumanın tek tek iplikleri görünüyor.

    İlk tapınak Abusambuldur ( Abusimbil, Ipsambul ) , eğer yukariki Kataraktlardan, Nubiendeki Wadi Halfadan Nil nehrinden aşağı doğru gidilirse. Aynı zamanda firavunların zamanından kalan en eski tapınaklardandır. Kraliyet soyundan gelen isimlevhalarının - mühürlerimizin veya mühürlü yüzüklerimizin üzerinde bulunan arma taş ve hikayelerimizle karşılaştırmak istiyorum - yapıcısını büyük Sesostris ( Remeses 3, Ramsesde olabilmekte ) kronolojisi neredeyse 1550 senesinde çağımızdan önce yerini öğretmiştir. Yapıcı doğru kelime değil çünkü bütün toprak kayaların içine inşa edilmiştir. Libya sıra dağlarının taşduvarına, hemen Nil nehrinin sol kenarında. İzleyiciye tahmin edilemeyecek, sınırsız yücelik veren Mısırlıların mimarisinin gücünü büyük, sakin ve belirli hatlarda ve de kocaman, çoğu zaman zıt değil, korkutucu değil aksine ulu yansımakta olan arantısıdır. Tapınağın dış kenar çizgileri, kapılar, inişli üst tarafı alt alt kısmı ile karşılaştırıldığı zaman daha dar görünüyor, ama bu hafifliğin, yerden yükselişin ifadesini veriyor ki taştan kutu gibi görünmemeleri için kaya tapınağın ön cephesinde bu inişe sahip onun önünde oluveren yaşlanmış dört heykel nöbet tutuyor. Ve çok güzel bir kapıdan içeri girdiğinizde önce girişe geçiliyor. Bu girişte dört direkten iki sıraya bağlanan heykellerle bölünmüştür. İkinci daha küçük bir holde aynı bölüm ama daha düz direkler her tarafta bulunmakta bu küçük hol bir ön odaya çıkıyor. Asıl kutsal tapınağın arka duvarında dört çürümüş tanrı resimleri yanyana oturmaktadır.

    Görüyormusunuz, sevgili Emy, bu kadar basit mısırlıların tapınakları, sadece detaylarında, bölünmüş yan odalar veya girişin sıraları içerisinde değişiklik göstermektedir. En derin ciddiyet böyle bir mekanda bakın, ruhum bayram sevinci içerisinde, sessizce konuştum yavaşça dönüştüm. Ciddi dostça güzel heykeller bana bakıyordu. Aynı büyük kral Sesostris gibi, tapınağı bitirin tanrıya sunarken, büyük bir ihtimalle bu Osirisdi. Çünkü şekli, atmaca kafasının üzerinde güneşle birlikte, en sık duvar resimlerinde bulunuyordu. Ne kadar da yalnızsınız, eski heykeller! Kutsal nesnesini koruduğunuz tanrı yok, tapınak kutsallığını yitirmiş, görevi düşmüş, halkı ve kralları toz olmuş. Ve siz hala sakince duruyorsunuz sanki hiçbirşey sizi ilgilendirmiyor gibi yoksa siz tarih boyunca herşeyin üstesinden gelen sembollermisiniz? Yada herşeyin üstesinden gelebilme ümidindemisiniz? Veya herşeyin üstesinden gelebilecek kuvvete sahip olduğunu düşünenlerdenmisiniz? Herşey hatta eski dünyanın çöküşünü gülümseyerek ve ciddi olarak yıkıntıların içerisinden yeni birine mi bakan? Mısırlılar bir tek heykel sanatını ustaca güzel yapmışlardır. Monte Cavallodaki at terbiyecileri yunan heykelidir. Romalı muazzam Herkül heykeli fakat mısırlıların heykelleri sadece devasa insan şekillerinden değil, aynı zamanda insanüstü düşünce ve güçlerden oluşmaktadır. Beraber insan cinsiyetine ruh veriyor ve bireye verilmiyor. Onlara asil, düzenli, huzur bozmayan bir görüntü verilmiştir. Öyle bir şekil ki diğer yandan derin bir huzur konuşmakta, oturarak elleri dizlerinin üzerinde, ayakta durarak kolları göğsünde çaprazlama tutmuş sütun, direk kaya gibi görünüyor heykeller daima kuvvetli, sarsılmaz, doğanın ve ruhun içinde oturan,işte bu nedenden bir insanın putları olamayacağı fikrine sahip oldum. Ama kral heykeli? diyeceksiniz. Her kral '' Güneşin oğluydu ve kendisi '' Mısır oğlu '' sonsuz rahmetin sonsuz gücün simgesi ve bu ilişkide heykel şeklinin dışında başka bir şekilde resmedilemezdi. Heykel kemerlerinde Ramses 3 isim levhalarını taşımakta, hiyeroglifler güzel ve net çalışılmış. Sadece kazılmış değil duvar resimleri işlenmiş. Dışarıda oturan heykel pervaza kadar yükseliyor ve temele kadar uzanıyor.
    Giriş kapısının pervazı, saçağı, diğer zengin işlemeler ile süslü inşaat ustası yüce ilhamın takip edilmiş ve tanrı resimlerinin ifadeleri verilen model sönük kalmış. Gerçekten bir inci aykırılık yaratmış. Tapınağın önündeki asıl boş yeri kum kapatmış. Kum kaya duvarının üzerinden eserek cepheye yaslanmış böylece sağ tarafta bulunan birinci heykel neredeyse sadece kafasına kadar, ikinci heykel kemerine, üçüncü ayaklarına kadar ve dördüncü tam kapatılmıştır. Giriş ve ön holde çok gömülü insan elinden hasara uğratılmış sadece kutsal mekandaki tanrıların resim sütunları ama melankolik biri kader olabilirmi? Bu sonsuzluğa kurulmuş bozulmaz bir güvenle ve şimdi esen toza teslim olmak.

    Hamada tapınağı Thotmoses hanedanlığına ait işaretler göstermekte kaya tapınakların kurucusu Remesiden önce varsayılıyor, belkide hak ile bu tapınak çölde bulunmaktadır. Doğru olup olmadığını kim bilebilir? Tapınak kum içerisinde kalmış ve zedelenmiş çünkü tavanları çökük, yapı döküntüleri ve taşlar yerde dört direk ve dört sütundan oluşan giriş kum denizinden ayrı olarak yukarı sarkıyor. Yine de bir ön oda ve ana salondan ( her iki tarafına doğru iki kabini bulunmakta ) oluşan bölmelerine geçebilmektedir. Hiyeroglif işçiliği daha önce hiç bir yerde görmediğim kadar zarif ve renkli iki şirin kuş örneğe benzer, belkide kara leylek özellikle temizce kanatlarındaki tüyleri işaretlenmiş, kesilmiş, boyanmış ki aynı noel ağaçlarımızdaki şekerlemelere benziyordu.Girişin önünde bulunan tuğladan oluşan duvar yıkıntıları daha sonraki bir kullanımı göstermekteydi. Koyun sürüsünün izleri.

    Seboa tapınağı daha kötü durumdaydı. Girişi bizim için imkansızdı, frize kadar kum dolu ve sütunların direkleri sadece kabza ile bu yıkılmış eserden sarkıyordu. Burada ilk defa eğer Abusambulda tapınak gezisine başladığında kapılar bulunuyor. Kapılarda heykeller gibi mısır mimarisinin bir parçası. Kapılar tapınağın ön bahçesine çıkan kral girişleri, bu girişler yapıya tarif edilemeyecek bir haysiyet kazandırmaktadır. Ben Avrupanın başarılı yapılarında bu kadar asalet dolu ve yüce yapı görmedim, Edfunun Kapıları. Seboada pek iyi durumda değillerdir ve dökülmüşlerdir. Sphinxlerde tesrimi dolu bir uzun cadde kapı girişine ***ürmektedir. Sadece izlemekten ciddi olunuyor ve nasıl bir moral ile tapınağa girmeye sağlamaktadır.Uzun sokakta direklerde duran iki heykel yanındaki iki Sphinix kumla örtülmemiş. Diğer dördünün sadece kafaları açık. Belkide bir güzel heykel daha kuma gömülüdür.

    Güzel ve günümüze gelen Dake tapınağı Ptolemäerlerin eseridir, farklı isim levhaları dışında. Ayrıca iki kraliçenin, Berenike ve Arsinoe hiyeroglifler arasında yazmaktadır. Yunan eli bu güzel hafif ve net yapıyı eğitmiştir. Ama yinede mısırlı karakter taşımakta sadece karanlık değil, ciddi, sadece ağır değil sıkı bunu yunanlılar iyi başarmıştır. Asil kapılar arasından açık ön bahçeye çıkılmakta ve burdan asıl tapınağa, özelliğince bir ön hol ve çeşit ve sıra sıra odalarına, yan odada bir merdiven bulunmaktadır. Bir çok tavan çökük olduğundan dolayı üst katta odalara veya çatıya mı çıktığı belirlenememektedir. Hıristiyanların zarar verme alışkanlığı burada kendisini göstermektedir. Firavunların anıtları Perslerin dün nefretine yenik düşmüşlerdir. Persler büyük ölçüde zarar vermiş, Obeliskler devirmiş, heykelleri kesmişler. Hıristiyanlar ise ayrıntıları yıkmışlardır. Duvar ve kapıları sağlam bırakmışlar, fakat resim eserlerini çizmişler ve Osiris tapınağını bir kiliseye çevirdiler. Daha sonra Araplar, Mısırlıları, Persleri ve Hıristiyanları hiçe sayarak eski yapılarda kendi camileri için uygun materyalleri kullanmışlardır ve nihayetinde Türkler geldi! Sadece harap ettiler, öldürdüler, kaldırttılar.Mehmet Ali itlaf edici araçları bulana kadar anıtlarda kireç yaktırıyor. Sanat severlerin hırsızlıkları, bilginlerin kazıları ve araştırmaları bilimsel ülkenin fakir sakinleri paraya doymaz amaçları, harap etmeye sadık kalıyorlar ve tahmin ediliyor ki, birkaç kuşak sonra yıkılmaz olan kaya tapınakları ve kasnağın kayaya benzer harabeleri firavunların yaratıcı ruhlarına ait fikir verebilecek.

    Kelabsehe’nin muazzam tapınağı gerçek bir öfke ile harap edilmiş ve aslında yarısına kadar enkaz durumda. Kapılar ve duvarlar duruyor fakat tavanlar çökmüş, ön bahçenin sekiz sütunu tek biri hariç yıkılmış. Bu enkazda tırmanarak ilerleyebiliyorsun ve bunu büyük bir sevinçle çünkü hiyeroglif çalışmaları sadece zarifliğinden dolayı ilginç değil, aynı zamanda bazı yerlerinde duvarlarında, kırmızı ön çizimleri belli bir kırmızı kalem ile boyanmış gibi asla tamamlanmamış. Bu ön çizimlerin yanında, şirin lotus çiçeği üzerinde oturan Horus figürünün yanında, kutsal resimler karalanmış, silinmiş. Duvarlardan, eğer düşünülecek olursa örnek, bu tavanların nasıl yapıldığını, taş blokları tek parçadan yanyana yerleştirilmiş tahtalar bir duvardan diğer duvara uzanan, elini fanatik çılgınlık şiddetinin dışında bu eseri harap edemez. Kapılardan çıktığında dümdüz bir yol Nil nehrine doğru uzanıyor ve bir merdiven aşağı iniyor. Tapınağın arkasında kocaman taş kıyıntıları var. Onların ve Kelabse’nin köyünden sonra en küçük ama belkide en tuhaf nubischlerin kaya tapınaklarına varılıyor. Sadece arka duvarında her birinde üç figürü olan ön holden ve arasında dört tanrının bankı olan ve heykelleri bulunmayan kutsal odadan oluşmakatdır. Bu tanrılar büyük ihtimalle her zaman Osiris, İsis ve Horus belkide bir de Amon, belkide tapınakta hüküm süren tanrı, belki kurucuları. Asıl tuhaf olan ön holun tavanını destekleyen her iki sütundur. Bunlara dorik sütun diyoruz. Artık Kelabse’nin bu tapınağında onun terazisi tapınağın her iki tarafı kaya duvarlardan oluşan başka ön holu yok. Kaya duvarları büyük bir savaşı gösteriyor. Savaşta ölen ve özellikle kralın kahramanlarını, diğerinde ise aynı kahramanın önüne yemek sunulmakta. Afrikadan hayvanlar önüne sürülmekte, zürafa, aslan, kaplan, antilop, bir adam ceylan getiriyor, bir diğeri maymunları, başkası kolunda kaplan derileri taşıyor. Öküzlerden getiriliyo, tüm hayvanlar çok iyi tanınmaktadır. Büyük Sesostris Savaşı Afrika’nın içinde olduğu için kabul ediliyor ve Etopyalılardan vergi alınıyor, bu zafer tapınağı tanrıya şükretmek için inşa edilmiştir. Danaos, Mısırdan Yunanistan’ı sömürgeleştirir ve Argosu kurar, Danaos bazıları için bir ağabey gibi, bazıları için ise Sesostrisin arkadaşı olarak kabul edilmektedir. Şansa bu iki tapınağa da kum zarar vermemiştir.
     

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    Effi briest'ten bir bölüm ; çeviri
     

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